Fitnesstracker – was können sie?

misfit-trackerIn diesem Blogpost schreibe ich euch die wichtigsten Infos über Fitnesstracker zusammen. Seit mehreren Jahren gibt es von verschiedensten Firmen Tracker am Markt, oft weiss man aber nicht wozu man so einen Tracker wirklich braucht. Ich zeige euch die wichtigsten und spannendsten Funktionen eines Fitnesstrackers. So könnt ihr entscheiden, ob das etwas für euch ist oder nicht.

Was ist ein Fitnesstracker? Ein Fitnesstracker ist eine Art Uhr, zur Überwachung der sportlichen Aktivitäten. Ein Fitnesstracker misst so Daten, die Aufschluss über das Aktivitätsniveau geben und kann eine gute Möglichkeit zur Leistungsverbesserung oder gesteigerten Motivation im Alltag sein. So kann man sich z.B. jeden Tag ein Schrittziel festlegen, welches erreicht werden soll. Oder man lässt sich die verbrauchten Kalorien berechnen, um zu wissen ob man an einem Tag eher viel oder weniger Essen sollte. Die Fitnesstracker werden meist über Bluetooth mit dem Handy gekoppelt, auf dem ihr dann eure komplette Auswertung für den Tag seht. Dort stellt man auch Alter, Größe etc. ein, damit individuelle Messungen möglich sind. Die Preisspanne reicht von 30-400 Euro, je nach gewünschter Funktion.

Die wichtigsten Funktionen im Überlick

  1. Schrittzähler: Viele Fitnesstracker messen die gelaufene Anzahl an Schritten pro Tag. Natürlich ist das nicht immer genau, da es durch Fahrten mit dem Auto oder ungleichmäßige Handbewegungen etwas verfälscht wird, aber die Tracker geben trotzdem einen super Richtwert. Ihr könnt euch z.B. immer ein Tagesziel an Schritten setzen (meins ist 10.000) das immer erreicht werden soll. So werdet ihr spielerisch aktiver im Alltag.
  2. Pulsmesser: In einigen Fitnesstrackern ist auch ein Pulsmesser integriert, der genau wie eine Pulsuhr den aktuellen Pulsstand anzeigt. Dadurch kann der Tracker als Belastungskontrolle beim Laufen verwendet werden, da ihr stets euren Puls im Blick habt.
  3. Kalorienverbrauch: Eine für mich persönlich sehr sehr spannende Funktion. Die Messung des Kalorienverbrauchs. Anhand der Aktivität, des Alters und der Größe, die man über das Handy eingibt, wird berechnet, wie viele Kalorien man am Tag verbraucht hat. Gerade wenn man Abnehmen möchte, ist es ja wichtig weniger zu Essen, als man verbraucht (aber auch nicht zu wenig!). Hier stellt dann der Fitnesstracker eine tolle Möglichkeit dar, zu sehen, wie viel man an jedem einzelnen Tag ungefähr essen sollte.
  4. Schlafanalyse: Die Schlafanalyse ist auch in einigen Fitnesstrackern vorhanden. Aufgrund von Bewegungen merkt der Tracker wenn man schläft und zusätzlich wann man einen tiefen oder leichten Schlaf hat.
  5. Tracker & Smartwatch in einem: Manche Tracker sind gleichzeitig eine Smartwatch mit Touch Display. Dort können dann Nachrichten empfangen und auf dem Touchdisplay direkt gelesen werden. Der Tracker ist dann eine Art „Handy“.

fitnesstracker-misfit

Mein Fitnesstracker: Ich trage im Moment gerne den Misfit Ray Tracker. Er ist total günstig (99,99 Euro) aber trotzdem qualitativ hochwertig und deshalb perfekt für alle, die das 1. Mal einen Fitnesstracker ausprobieren möchten.

Dieser Tracker zählt deine Schritte und somit die Entfernung, die du jeden Tag zurücklegst. Außerdem wird dein Kalorienverbrauch aufgrund deiner Tagesaktivität berechnet. Ein weiterer Punkt ist die Schlafanalyse – der Tracker misst und analysiert deinen Schlaf auf leichte und tiefe Schlafphasen. Was ich noch praktisch finde, ist, dass der Tracker bei Anrufen oder Nachrichten auf dem Handy vibriert. So verpasst man keine wichtigen Anrufe, obwohl man das Handy nicht in der Hand hat.

Der Misift Ray Tracker ist nicht mit einer Smartwatch zu vergleichen, da man z.B. auf dem Tracker kein Touchpad hat, auf dem man Nachrichten schreiben kann oder Emails direkt lesbar sind. Der Tracker hat nämlich nur ein ganz kleines Metallstück, welches die Daten auf das über Bluetooth gekoppelte Handy überträgt. Genau das finde ich aber so super und macht Misift Ray zu meinem Tagesbegleiter, da der Tracker eben nicht so auffällig ist. Er ist stylisch, total schön und man kann ihn problemlos immer anziehen, ohne das er bei gewissen Anlässen zu arg auffällt oder sportlich wirkt. Deshalb gibt es auch 2 Varianten des Bands: ein Sportband und ein Lederarmband. Für die Mädels gibts den Tracker sogar in gold oder roségold 🙂

P.S. für die Schlafmützen unter uns, die vom Handy-Wecker nicht aufwachen hat Misfit Ray noch einen Pluspunkt: Und zwar eine Weckfunktion. Vielleicht fällt es dann den Morgenmuffeln unter uns noch leichter, aufzustehen.

misift-ray-trackerIn freundlicher Zusammenarbeit mit Misfit.

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8 comments

  1. Wenn ich auf die verlinkte Seite für den Tracker gehe, kostet die er 99,99 Euro und nicht 79,99 Euro…
    Aber schöner Post! Vielleicht wären mehr Nahaufnahmen schön. Dann bekommt man einen besseren Eindruck vom Aussehen generell und am Handgelenk 🙂

  2. Hello,

    toller Post! Vor einem Jahr hätte ich noch gesagt das ich sowas nicht unbedingt brauche, aber seit ich viel Herzfrequenzbasiertes Lauftraining mache liebe ich meinen von Garmin <3
    Deswegen sind für mich auch die wichtigsten Funktionen Herzfrequenz und GPS, aber auch sowas wie die Schlafphasenerkennung finde ich total spannend 😉

    LG Franziska

  3. Ein toller Beitrag! Ich hatte mal eine Zeit lang ein Jawbone up, war aber – vor allem was die Fitnessfunktionen angeht – eher weniger zufrieden. Letzten Endes habe ich es nur noch getragen weil ich die Schlaffunktion so cool fand und seit ich meine Apple Watch habe ist es eigentlich Geschichte. Ich finde allerdings erstaunlich, was die Trecker anderer Marken so alles können.
    Deiner gefällt mir auch optisch super gut

    Liebe Grüße
    Stephi von http://stephisstories.de

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