Life Update – Studium, Jobs, Beruf, Zukunftsängste- und wünsche

life-update-elenaIch habe gemerkt, dass mein letztes Life Update fast ein halbes Jahr her ist. Deshalb wird es Zeit, dass sich etwas ändert. Und hier ist mein Life Update zum Jahresende 2017. In diesem Blogpost dreht sich alles um das Thema Uni, Beruf & Nebenjob, Zukunftsängste- und wünsche.

Ich erwähne zwar des Öfteren, dass ich für die Uni lernen muss, aber nicht genau was. Auch nich was ich genau studiere, was ich später damit machen möchte und was das Bloggen damit zu tun hat. Deshalb hier einmal ein kleiner Überblick wie meine Uni-Laufbahn so war und was ich (hoffentlich) nach dem Studium damit machen werde.

Angefangen hat alles 2012. Im Oktober habe ich damals mein Wirtschaftswissenschaften Studium an der Universität Hohenheim begonnen. Ich wollte schon immer etwas in die BWL Richtung studieren, aber NUR BWL war mir dann doch nicht genug. In Hohenheim gab es für mich den Vorteil, dass zusätzlich Fächer wie Soziologie, Psychologie und aber auch VWL angeboten wurden. Ich wollte mich einfach breiter aufstellen, um mich noch für keine spezielle Richtung entscheiden zu müssen. Natürlich musste ich auch ein paar Schwerpunktfächer wählen, aber das Studium an sich war nicht in eine Ecke gedrängt. Ich muss sagen, dass mir mein Studium super gut gefallen hat und ich mit dem Schwerpunktfach Marketing damals schon in die heutige Richtung eingeschlagen habe.

Berufsmäßig gefunden hatte ich mich allerdings noch lange nicht. Während des Bachelors ging ich 2 Werkstudententätigkeiten und einem Praktikum nach – in den Abteilungen Austrittsmanagement (Personal), Personalmarketing und Personalwesen. Im Nachhinein gesehen super viel Personal und könnte ich es mir nochmal aussuchen, würde ich in mehr Richtungen reinschnuppern, doch danach ist man ja immer schlauer. Was ich aber daraus gelernt habe ist, was ich auf keinen Fall machen möchte. Und zwar reines Personal. Die Begründung könnte ich euch hier nicht einmal sagen, aber es ist nichts, in dem ich aufgehen kann. Und zu wissen, was man später nicht möchte, ist doch auch ein Fortschritt. Die Richtung Personalmarketing, was ich in meinem Praktikum gemacht habe, wäre schon eher meine Richtung. Etwas strategischer, etwas kreativer. Mittlerweile bin ich aber nicht sicher, ob die Arbeit in einem Unternehmen mich auf Dauer glücklich machen kann oder ob ich doch versuchen sollte, mich selbstständig zu machen (was ich momentan ja schon bin). Dazu aber später mehr. Geendet hat mein Bachelorstudium im September 2016.

Oktober 2016 ging es weiter mit dem Masterstudium. Wieder an meiner alten Uni, der Universität Hohenheim (nähe Stuttgart). Der Studiengang: Master of Science, Management. Hier gab es ein Semester lang Grundlagen (Quantitative Methods, Multivariate Data Analysis, Theory of the Firm, Modelling & Decision Making). Die Hälfte auf Englisch, die andere auf Deutsch. Da ich im Bachelor gar kein einziges Fach auf Englisch hatte, war das schon eine Umstellung, aber es ging dann doch leichter als gedacht. Nach dem Semester Grundlagen musste man sich für ein Profil entscheiden: in meinem Fall Management & Marketing. Das finde ich für mich perfekt, da ich hier die Marketing Richtung habe, in die ich wahrscheinlich gehen möchte, aber zusätzlich noch Management Fächer haben kann, die es mir ermöglichen, später auch in anderen Berufsfeldern zu arbeiten. Momentan bin ich im 3. Mastersemester und höre öfters die Aussage, dass ich dann bald fertig sei (der Master hat eigentlich nur 4 Semester). Das ist jedoch nicht so! Ich werde auf jeden Fall ein paar Semester verlängern und erst 2019 zum Abschluss kommen. Warum, fragt ihr euch jetzt? Ich möchte mich von dem Druck der Uni lösen. Im Bachelorstudium war es so, dass ich möglichst viele Prüfungen auf einmal schreiben wollte und fertig sein will – ich habe super oft in der Prüfungsphase geweint und war mit den Nerven am Ende. Und wofür? Um ein halbes Jahr früher fertig zu sein, was mir absolut nichts bringt! Das habe ich jetzt im Masterstudium geändert, schreibe weniger Prüfungen und mache etwas länger. So bin ich entspannter, zufriedener und habe noch Zeit für das ganze Bloggen nebenbei. Und ob ich am Ende im Januar 2019 oder im September 2019 fertig bin interessiert doch keinen, oder? Ich muss noch mein ganzes Leben lang arbeiten, also kann ich auch ein paar Monate später damit anfangen.

Während meinem Masterstudium habe ich keine Praktika oder Werkstudententätigkeiten. Alle Zeit, die ich nebenbei habe, widme ich dem Bloggen. Und ich bin damit super super super glücklich! Klar ist es so, dass man wenn man selbstständig ist nicht immer abschalten kann, man einmal Mitten in der Nacht arbeitet, oder am Wochenende. Aber ich bin mein eigener Chef, kann entscheiden, welche Aufträge ich machen möchte und welche nicht. Kann entscheiden wie viel ich jede Woche neben der Uni schaffe und kann kreativ sein. Hier auch nochmal ein großes Dankeschön an euch, ohne euch wäre das ganze hier absolut nicht möglich! ♥ Ich hoffe, dass mein Content bei euch auch weiterhin so gut ankommt, dass ich das ganze noch ein paar Jahre machen kann. Auch über mein Studium hinaus. Hier finde ich mich einfach selbst wieder und es macht mir so viel Spaß. Deshalb ist das mein Plan für die Zukunft: So lange wie möglich selbstständig im Social Media Marketing zu sein. Vielleicht kann ich mir auch zusätzlich eine Teilzeitstelle in einem coolen Unternehmen vorstellen, das ich in Marketingkonzepten unterstütze – aber das wird die Zeit zeigen.

Ich hoffe euch hat mein sehr persönlicher Beitrag gefallen!

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