Outdoor-Sport – Tipps und Tricks

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Geh es langsam an
In der kalten Jahreszeit kann dein Körper und vor allem deine Muskulatur nicht von 0 auf 100 Höchstleistungen erbringen. Die Muskeln sind vor dem Outdoor-Sport noch kalt und daher sehr verletzungsanfällig. Deshalb ist es wichtig, den Körper langsam an die bevorstehende Einheit vorzubereiten und warm zu werden. Nur dann kann das Verletzungsrisiko minimiert werden. Wenn ich Laufen gehe starte ich z. B. mit einem lockeren Walk von 1 km, bevor ich dann richtig mit Rennen anfange. Wollt ihr ein Full-Bodyworkout im Freien machen, empfiehlt es sich, dynamische Dehnübungen auszuführen und den Körper z. B. durch Hüpfen auf der Stelle oder Hampelmänner in Schwung zu bringen.

Die richtige Kleidung
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Kleidung. Im Sommer ist das ja kein Problem, kurze Hose mit Top und dann kann es losgehen. Im Herbst ist es allerdings schwieriger. Scheint dort die Sonne ist auch noch alles in Ordnung. Aber bei unbeständigem Wetter mit Regen und Wind will man ja nicht immer auf Sport verzichten. Deshalb lohnt es sich, den ein oder anderen Euro mehr zu investieren und wirkliche Funktionskleidung zu kaufen. Da muss man einfach die Augen offen halten. Ich ziehe immer eine lange Tights an, darüber ein atmungsaktives Top, ein Langarmshirt und wenn es wirklich kalt ist noch eine Wind- und Regenjacke. So ist man dann wirklich optimal geschützt.

Imprägnieren & Schützen
Ein Punkt der mit der richtigen Kleidung einher geht, ist die richtige Vorbereitung der Kleidung. Vor allem in der kalten Jahreszeit ist das Wetter total unbeständig, es regnet und windet. Um gesund zu bleiben ist es wichtig, dass deine Kleidung dich vor Nässe schützt. Das funktioniert aber nur, wenn die Kleidung auch richtig imprägniert wurde. Gute Sportkleidung bietet beim Kauf diesen Schutz an, allerdings geht er mit der Zeit sehr schnell verloren. Deshalb muss der Schutz regelmäßig aufgefrischt werden. Ich kann euch dafür den bionicdry Einwasch-Imprägnierer empfehlen. Er ist für Outdoor- und Funktionskleidung gedacht, deren Schutz nicht verloren gehen soll. Einfach das Outfit bei 30 Grad mit dem Einwasch-Imprägnierer waschen (nicht gleichzeitig mit Waschmittel) und schon ist dein Outfit wieder wasserfest aber trotzdem atmungsaktiv. Ein absolutes Muss für Outdoor-Sport-Fans. 🙂

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Don’t stop
Was ich letztes Jahr gelernt habe: Macht keine langen Pausen während dem Outdoor-Sport. Während dem Training bist du super aufgewärmt und dein Körper hat sich an die Temperatur gewöhnt. Hörst du aber z. B. 1 km vor dem Ziel auf zu laufen und willst den Rest nach Hause gehen, mach das nicht! Dein Körper kühlt runter, dein Schweiß wird kalt und eine Erkältung droht. Also nach dem Sport sofort nach Hause und ab unter die warme Dusche.

Ich hoffe, ich konnte euch den ein oder anderen Tipp für eure Sporteinheiten geben. ♥
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In freundlicher Zusammenarbeit mit bionicdry

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10 comments

  1. Hi Elena, danke für dein Beitrag. Wie oft machst du bei der Jahreszeit noch Outdoor-Sport bzw. gehst laufen? Ich kann mich irgendwie bei der Kälte überhaupt nicht motivieren, raus zu gehen. Ich pack mich auch immer gut ein, aber zu warm darf es auch nicht sein. 😀

  2. Hall Elena, die Kleidung beim Outdoor-Sport zu der Jahreszeit ist wirklich ein guter Punkt. Ich musste mich erstmal wieder neu eindecken als es kälter geworden ist. Die Winter davor, war ich dann immer nur auf dem Laufband laufen, weil ich nicht in die Kälte wollte. Jetzt bin ich aber gut ausgerüstet und da macht das Wetter mir sogar gar nichts aus 🙂
    Liebe Grüße
    Anni

  3. Finde deine Bilder echt schön und auch der Beitrag dazu, super informativ!
    Kostet mir unheimlich viel Überwindung bei dieser Kälte draußen Sport zu machen, von daher, Respekt 😀

    Liebe Grüße,
    Naomi

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